Biokraftstoff.html

 
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Als Biokraftstoff oder Biotreibstoff werden Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren oder Heizungen bezeichnet, die aus Biomasse hergestellt werden. Die Vorsilbe "Bio" sagt jedoch nichts darüber aus, dass die pflanzlichen Ausgangsstoffe als so genannte Bio-Produkte bezeichnet werden dürfen, denn es wird überwiegend in konventioneller Landwirtschaft produziert. Parallel etabliert sich deshalb die Bezeichnung Agrar- oder Agrotreibstoffe.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Arten

Gemäß der EU-Richtlinie 2003/30/EG[1] gelten zumindest folgende Erzeugnisse als Biokraftstoffe:

Bearbeiten Biokraftstoffe im Sinne des § 50 des Energiesteuergesetzes vom 15. Juli 2006

Vergleich von Biokraftstoffen in Deutschland
Biokraftstoff Jahresertrag
pro Hektar
Kraftstoff-
Äquivalent
Tankstellenpreise pro Liter
Pflanzenöl (Rapsöl) 1.480 Liter 1l = 0,96l Diesel 1,18 EUR (Mai 2008)1
Biodiesel (Rapsölmethylester) 1.550 Liter 1l = 0,91l Diesel 1,40 EUR (Juni 2008)2
Bioethanol 2.560 Liter 1l = 0,65l Benzin 1,21 EUR (E85, Mai 08)3
BtL-Kraftstoff (Biomass-to-Liquid) bis 4.030 Liter 1l = 0,97l Diesel k.A.
Bio-Methan ("Bio-Erdgas") 3.540 Kilogramm 1 kg = 1,40l Benzin 0,93 EUR (Juni 08)4
Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR): Biokraftstoffe Basisdaten Deutschland (PDF), Stand: 2008-01,
außer: 1C.A.R.M.E.N. e.V., 2UFOP, 3C.A.R.M.E.N. e.V., 4Eon Avacon (Biogastankstelle Jameln)

Bearbeiten Verwendung

Durch die Zumischung von Biotreibstoffen zu den erdölbasierten Treibstoffen kann die bestehende Tankstelleninfrastruktur ohne Ausbau genutzt werden. Biodiesel kann bis ca. 6 % dem fossilen Diesel und Ethanol dem fossilen Benzin beigemischt werden. Je nach Reaktionsführung und Destillationsschnitt beim Fischer-Tropsch-Verfahren lässt sich BtL-Kraftstoff unbegrenzt dem Benzin oder Diesel beimischen bzw. kann diesen ersetzen.

Biokraftstoff (GWh)[3][4]
Nr. Staat Totalt Totalt Biodiesel Bioetanol Totalt Biodiesel Bioetanol
1 Deutschland Deutschland 21703 40417 29447 3544 46552 34395 3408
2 Frankreich Frankreich 4874 8574 6855 1719 16680 13506 3174
3  OsterreichÖsterreich Österreich 920 3878 3878 0 4524 4270 254
4 Spanien Spanien 1583 1961 629 1332 4341 3031 1310
5 Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 793 2097 1533 563 4055 3148 907
6 Schweden Schweden* 1938 2587 523 1894 3271 1158 2113
7 Portugal Portugal 2 818 818 0 1847 1847 0
8 Italien Italien 2 059 1732 1732 0 1621 1 621 0
9 Bulgarien Bulgarien 96 96 0 1308 539 769
10 Polen Polen 481 1 102 491 611 1171 180 991
11 Belgien Belgien 0 10 10 0 1061 1061 0
12 Bild:Flag of Greece.svg Griechenland 32 540 540 0 940 940 0
13 Litauen Litauen 97 226 162 64 612 477 135
14 Luxemburg Luxemburg 7 6 6 0 407 397 10
15 Tschechien Tschechien 33 226 213 13 382 380 2
16 Slowenien Slowenien 58 50 48 2 160 151 9
17 Slowakei Slowakei 110 153 149 4 154 n.a. 154
18 Ungarn Ungarn 28 139 4 136 107 0 107
19 Niederlande Niederlande 0 371 172 179 101 n.a. 101
20 Irland Irland 9 36 8 13 97 27 54
21  DanemarkDänemark Dänemark 0 42 0 42 70 0 70
22 Lettland Lettland 34 29 17 12 20 0 20
23 Finnland Finnland 0 10 0 10 n.a. n.a. n.a.
24 Rumänien Rumänien - 32 32 0 n.a. n.a. n.a.
25 Malta Malta 8 10 10 0 n.a. n.a. n.a.
26 Estland Estland 0 7 7 0 n.a. n.a. n.a.
27 Republik Zypern Republik Zypern 0 0 0 0 n.a. n.a. n.a.
27 EU Gesamt 34796 65148 47380 10138 89482 67154 13563
n.a. = not available


Bearbeiten Zielsetzungen

Innerhalb der Europäischen Union werden derzeit verbindliche Ziele für den Anteil von Biokraftstoffen am Energiemix des Transportsektors diskutiert. Derzeit (Februar 2008) steht ein Vorschlag der EU-Kommission zur Festlegung eines Minimalanteils von 10 % in jedem Mitgliedsland zur Erörterung. Dieser Vorschlag stellt bereits das Ergebnis mehrjähriger Gespräche dar.[5]

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat eine erhöhte Beimischung von Bioethanol für Treibstoffe aus technischen Gründen gestoppt.

Bearbeiten Kraftstofftypen

Wegen der hohen Zähigkeit von Pflanzenöl-Kraftstoff müssen damit betriebene Fahrzeuge umgerüstet werden. Eine Veresterung von Pflanzenöl mit Methanol gewinnt Biodiesel, der dem fossilen Diesel sehr ähnlich ist. Eine Reihe von Fahrzeugherstellern haben daher Biodiesel für ihre Fahrzeuge zugelassen. In Deutschland wird dem normalen Diesel gesetzlich verordnet derzeit 7 % Biodiesel beigemischt.

Agrarethanol spielt in Europa bei der Treibstoffherstellung keine Rolle, Cellulose-Ethanol werden zukünftig mehr Chancen eingeräumt. Mehr als 3 Millionen der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge vertragen jedoch keine Beimischung von mehr als 5 % Alkohol, deshalb wurde im April 2008 eine zunächst geplante Erhöhung des Alkoholanteils im Benzin auf 10 % gestoppt.[6]

In Ländern wie Brasilien können zucker- oder stärkehaltige Rohstoffe so kostengünstig produziert werden, dass Ethanol den erdölbasierten Treibstoffen Konkurrenz machen kann. So macht in Brasilien Bioethanol 44 Prozent des gesamten Treibstoffverbrauchs aus.[7] Vorrangig eingesetzt werden in Brasilien Treibstoffe mit 25 % Ethanol und 75 % Benzin, sowie 100% Ethanol eingesetzt. Das E85 mit 85 % Ethanol und 15 % Benzin ist in den USA verbreitet. Auch in Deutschland ist E85 erhältlich.

BtL-Kraftstoff (Biomass to Liquid) gehört zur 2. Generation flüssiger Treibstoffe aus Reststoffen wie Bio- und Durchforstungsabfälle und Reststroh. Das Herstellverfahren entspricht der traditionellen Kohleverflüssigung nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren und die erzeugten BtL-Kraftstoffe sind dem bisherigen Benzin und Diesel sehr ähnlich. Sie können problemlos auch in alten Motoren eingesetzt werden. Eine Versuchsanlage wurde von Choren Industries in Freiberg/Sachsen 2005 erfolgreich getestet. Die weltweit erste kommerzielle Anlage zur Erzeugung eines synthetischen Biokraftstoffes befindet sich derzeit am Firmenstandort von Choren in Freiberg in der Phase des Hochfahrens. Im April 2008 wurde die mechanische Fertigstellung der Anlage erreicht.[8]

Neben den oben erwähnten Biokraftstoffen befinden sich weitere Biokraftstoffe der 3. Generation noch weitgehend in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Zu diesen zählen Biobutanol,[9] Biobenzin, Isoprenoidkraftstoffe und Octanol.[10]

Es gibt auch erste Ansätze, mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen aus pflanzlichen Abfällen oder auch im Rahmen von großtechnischen Algenzuchten petrochemische Kraftstoffe herzustellen. Dabei wird ein Mehrfaches der Erntefaktoren der bisherigen, trocken geernteten Biospritpflanzen erwartet und eine deutlich leichtere Weiterverarbeitung angenommen.[11]

Bearbeiten Luftfahrt

Am 24. Februar 2008 wurde der erste Linienflug einer Boeing 747-400 mit Biokraftstoff anstelle von Kerosin durchgeführt, die Maschine der Virgin Atlantic Airways flog vom Londoner Flughafen Heathrow nach Amsterdam.[12] Der Einsatz von Biokraftstoff in der Luftfahrt stellt eine besondere Herausforderung dar, da gewährleistet sein muss, dass der Treibstoff auch in einer Flughöhe von über 10.000 m und Temperaturen von unter -60 °C flüssig bleibt und konstante Verbrennungsleistung bietet.[13]

Bearbeiten Kritik

Beim Ersatz von Erdöl durch Biokraftstoff kommt es zu Abwägungskonflikten etwa zwischen Klimaschutz und dem Schutz von Wasser, Boden und Biodiversität[14] wie auch zu Flächenkonkurrenzen zwischen Energiepflanzenanbau und Nahrungsmittelproduktion.

Die Herstellung von Biosprit wurde in den letzten Jahren insbesondere aus Klimaschutzgründen und zur Verringerung der Abhängigkeit vom Erdöl ausgebaut (in tropischen Ländern lohnt sich die Biospritherstellung in Plantagen wegen der klimatischen Bedingungen mehr). Biosprit galt dabei regelrecht als Wunderwaffe zur Verringerung von Treibhausgasen. Er wird aktuell zum Gegenstand der politischen Auseinandersetzung und von Evo Morales und Alan García gegenüber Luiz Inácio Lula da Silva, der dies zurückweist, als Ursache der aktuellen Nahrungsmittelpreissteigerungen kritisiert.[14]

Experten der Vereinten Nationen sehen Risiken bei einer exzessiven Nutzung von Nahrungsmittelpflanzen als Kraftstoff.[15] Einer Modellrechnung zufolge würde bei der Anlage von Biospritplantagen in Brasilien, Südostasien oder in den USA deutlich mehr Kohlenstoffdioxid freigesetzt, als durch die Substitution fossiler Brennstoffe eingespart werden könne. Eine Einsparung von Treibhausgasen sei mit Grünschnitt, Resthölzern oder auf stillgelegten Agrarflächen erzeugten Biokraftstoffen möglich. [16] Wissenschaftler, die dem Copenhagen Consensus nahestehen, halten diese Argumentation für nicht relevant. Die Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung, auch durch Zugang zu moderner Agrartechnologie, und der Wegfall von Exportbeschränkungen sei neben der Bekämpfung von Infektionskrankheiten deutlich wichtiger als der Klimaschutz.

Auch aufgrund der parallel stattgefundenen Nahrungsmittelverteuerung gerät die Verwendung von landwirtschaftlichen Biokraftstoffen unter Kritik, insbesondere da diese Verteuerung in einigen Entwicklungsländern erhebliche Proteste ausgelöst hat.[17] Laut eines gemeinsamen Berichts der FAO und der OECD kann die Produktion von Biokraftstoff in Zukunft zu einem Anstieg der Lebensmittelpreise führen.[18] Diese Annahmen der FAO und der OECD werden von anderer Seite zurückgewiesen, entscheidend seien viel mehr hausgemachte Ursachen wie extreme Armut, Korruption und eine unverantwortliche Vernachlässigung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Entwicklungsländern in Verbindung mit einer generell falschen Wirtschaftspolitik, Exportrestriktionen und Preisvorgaben.[14] Laut eines im Juli 2008 bekannt gewordenen vertraulichen Berichts der Weltbank hat die Produktion von Biokraftstoff einen bis zu 75%-igen Anteil am Anstieg der Lebensmittelpreise.[19]

Ein in der EU gewählter Ausweg ist die Beschränkung der Biospritherstellung auf bislang extensiv genutzte Bereiche und Stilllegungsflächen und die Förderung von Treibstoffen aus pflanzlichen Abfallstoffen (z.B. Cellulose-Ethanol, BtL-Kraftstoffe). Eine vollständige oder weitgehende Umstellung von fossilen Treibstoffen auf Biosprit aus Feldfrüchten ist in Mittel- und Nordeuropa unrealistisch. Mit dem Anbau von Raps auf der gesamten derzeitigen deutschen Anbaufläche könnten maximal 10 Prozent des im Verkehrssektor benötigten Diesels ersetzt werden. Eine stärkere Verwendung von Holz in stationären Verbrennungsanlagen würde immerhin knapp 10 % des Gesamtenergiebedarfes decken können.

Eine zukünftig mögliche Herstellung von Biosprit mithilfe gentechnisch modifizierter Organismen[20], [21] und Algen löst sowohl hohe Erwartungen wie auch grundsätzliche Kritik an der grünen Gentechnik aus.

Seitens des VCD wird an Biokraftstoffen kritisiert, diese würden als Vorwand verwendet, eine ressourcen- und klimapolitisch begründete Senkung des Durchschnittsverbrauchs von Neuwagen unnötig oder weniger dringend darzustellen.[22] Einige Auto- und Mineralölfirmen in Deutschland unterstützen und fördern Biosprit der neuesten Generation in einer Pilotanlage in Freiberg (Sachsen), weil sie auch weiterhin eine große Nachfrage nach schnellen und leistungsfähigen Automobilen bedienen wollen. Nur etwa 11 Prozent der Erdoberfläche sind momentan landwirtschaftlich nutzbar.

Weitere Kritik äußerten Wissenschaftler um den Chemie-Nobelpreisträger Paul J. Crutzen. Diese hatten berechnet, dass durch den Dünger, der für Raps und Mais benötigt wird, große Mengen Lachgas freigesetzt werden, dessen klimaschädliche Wirkung den Effekt des eingesparten Kohlendioxids wieder mehr als zunichte macht. Den vorläufigen Ergebnissen zufolge verursacht Raps-Sprit (Biodiesel) eine bis zu 1,7-fache relative Erderwärmung im Vergleich zu fossilem Treibstoff. Für die ebenfalls untersuchte Energiepflanze Mais betrug die relative Erwärmung 0,9-1,5, und allein für Zuckerrohr ergab sich ein klimafreundlicher Effekt mit einer relativen Erwärmung von 0,5-0,9.[23][24][25] Die endgültige Fassung der Crutzen-Studie, erschienen im Jahr 2008, enthielt zusätzliche Daten mit neu berechneten Faktoren, die jeweils einem der von anderen Wissenschaftlern eingebrachten Einwände Rechnung tragen. Hiernach können durch eine hohe Effizienz des Stickstoffdüngers, durch einen hohen Anteil an Gülle im Dünger (20 %) oder durch eine effiziente Nutzung der Nebenprodukte bei der Treibstoffproduktion die Erwärmungsfaktoren bei Raps auf bis zu 0,5, bei Mais auf bis zu 0,4 und bei Zuckerrohr auf bis zu 0,3 gesenkt werden. Das entspräche einer um den Faktor 2, 2,5 bzw. 3 niedrigeren Erderwärmung als bei der Nutzung von fossilem Treibstoff.[26]

Bearbeiten Siehe auch

Bearbeiten Literatur

Bearbeiten Weblinks

Bearbeiten Fußnoten

  1. Richtlinie 2003/30/EG zur Förderung der Verwendung von Biokraftstoffen oder anderen erneuerbaren Kraftstoffen im Verkehrssektor
  2. Technology Review: Better Bugs for Making Butanol, 16. Januar 2008
  3. Biofuels barometer 2007 – EurObserv’ER Systèmes solaires Le journal des énergies renouvelables n° 179, s. 63-75, 5/2007
  4. Biofuels barometer 2008 - EurObserv’ER Systèmes solaires Le journal des énergies renouvelables n° 185, p. 49-66, 6/2008
  5. Proposal for a directive of the European Parliament and of the Council on the promotion of the use of energy from renewable sources. Brüssel, 23. Januar 2008. COM(2008) 19, 2008/0016 (COD) (PDF; 329 KB)
  6. Hamburger Abendblatt: Biosprit-Verordnung endgültig vom Tisch, 16. Juli 2008
  7. Spiegel Online: Neuer Sprit ab 2007: Biokraftstoff ist kein Allheilmittel für die Umwelt, 6. Dezember 2006
  8. Website der Firma Choren Industries
  9. Website der Firma Butalco
  10. The Economist: Advanced biofuels – Ethanol, schmethanol, 27. September 2007
  11. Spiegel Online: Kraftstoff aus Algen: Sprit aus dem Ozean, 11. Januar 2007
  12. BBC News: Airline in first biofuel flight, 24. Februar 2008
  13. heise online: Virgin-Chef will 747 mit Biosprit fliegen lassen, 14. Januar 2008
  14. a b c Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ernährungskrise: Stiller Tsunami, 22. April 2008
  15. UN-Energy: Sustainable Bioenergy. A Framework for Decision Makers (PDF; 1,01 MB)
  16. Joseph Fargione, Jason Hill, David Tilman, Stephen Polasky, Peter Hawthorne: Land Clearing and the Biofuel Carbon Debt. In: Science, 7. Februar 2008 (Abstract)
  17. Die Welt: Hunger: Weltbank-Chef kritisiert Biosprit, 14. April 2008
  18. OECD: Growing bio-fuel demand underpinning higher agriculture prices, says joint OECD-FAO report, 4. Juli 2007; bezogen auf OECD-FAO: OECD-FAO Agricultural Outlook 2007-2016 (PDF; 779 KB)
  19. heise online: Biotreibstoffe stehen hinter Anstieg der Lebensmittelpreise, 4. Juli 2008
  20. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,572186,00.html
  21. http://www.butalco.com
  22. VCD: Weg vom Öl: Alternative Antriebe, abgerufen am 9. August 2008
  23. Süddeutsche Zeitung: Alternative Energiequellen – Klimakiller vom Acker, 26. September 2007
  24. Die Zeit: Ernüchternde Klimabilanz, 26. September 2007
  25. P. J. Crutzen, A. R. Mosier, K. A. Smith & W. Winiwarter: N2O release from agro-biofuel production negates global warming reduction by replacing fossil fuels. In: Atmos. Chem. Phys. Discuss. 7, 2007, S. 11191-11205 (Abstract).
  26. P. J. Crutzen, A. R. Mosier, K. A. Smith & W. Winiwarter: N2O release from agro-biofuel production negates global warming reduction by replacing fossil fuels. In: Atmos. Chem. Phys. 8, 2008, S. 1389-395 (Abstract und vollständige Veröffentlichung als PDF)).
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